Wem kommt das Online-Dating besonders zugute?

Das Online-Dating findet immer mehr begeisterte Nutzer. Immer mehr Menschen realisieren, dass sie mit einer Anmeldung auf einer Plattform zum Online-Dating nur ihre Möglichkeiten erweitern, einen Partner zu finden. Das Online-Dating schließt die klassische Art der Partnersuche nicht aus – es existiert vielmehr neben ihr, ohne dass es einen Konflikt zwischen den beiden Methoden zur Partnersuche gäbe. Die Menschen erkennen also, dass sie beim Online-Dating außer ein wenig Geld per se nichts zu verlieren haben. Sie können viel eher neue Bekanntschaften gewinnen, die zu schließen ihnen sonst nicht möglich gewesen wäre. Daher melden sich immer mehr Menschen auf Portalen zum Online-Dating an. Und sie alle können davon profitieren. Aber nicht alle können unbedingt im gleichen Maße profitieren. Manchen kommt das Online-Dating ganz explizit zugute.

Da wären zunächst einmal eher schüchterne Menschen. Sie haben oft Schwierigkeiten, spontan oder auch weniger spontan jemanden anzusprechen. Dabei macht ihnen das möglicherweise existierende Publikum Probleme, aber sie haben auch große Angst vor der Reaktion der anderen Person, die sich in ihrer Gestik und Mimik wie auch in ihrem Tonfall und ihrer Wortwahl zeigt. Außerdem sind schüchterne Menschen in der Regel weniger schlagfertig, weshalb es ihnen oft schwerfällt, spontan und geistreich auf eine Antwort der anderen Person einzugehen. Hier hilft ihnen das Online-Dating sehr. Die Hemmschwelle, zu jemandem Kontakt aufzunehmen, ist nämlich im Internet deutlich geringer als zum Beispiel auf der Straße. Im Internet haben sie zunächst einmal kein Publikum, so viel ist gewiss. Zudem müssen sie nicht auf eine Reaktion der anderen Person warten, sondern können sich bequem ein paar Stunden später wieder einloggen und die Antwort lesen. Diese ist ein gefilterter Eindruck der Reaktion der anderen Person, weil Mimik, Gestik und Tonfall fehlen, wobei man letzteren in Teilen aus der Nachricht herauslesen kann. Dann können sie sich so viel Zeit lassen, wie sie brauchen, um eine Antwort zu formulieren, mit der sie zufrieden sind – oder auch keine Antwort zu geben. Außerdem kommt es schüchternen Menschen beim Online-Dating sehr gelegen, dass sie häufig angeschrieben werden.

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Doch nicht nur schüchterne Menschen profitieren vom Online-Dating, sondern auch solche, die nur sehr wenig Zeit haben, weil sie zum Beispiel für ihren Beruf sehr viel Zeit opfern müssen. Ihnen fällt es häufig sehr schwer, einen Partner zu finden, wenn sie nicht jemanden von der Arbeit als Partner möchten. Das liegt daran, dass sie in vielen Fällen nach einem langen Arbeitstag keine Lust und Energie mehr haben, ihre Wohnung zu verlassen und aktiv zu versuchen, jemanden kennenzulernen. Hier kommt ihnen das Online-Dating sehr gelegen, weil es einen Ort bietet, wo alle Menschen in jedem Fall eine Beziehung suchen. Außerdem fordert das Online-Dating nicht besonders viel Zeit von ihnen. Denn die Anmeldung ist meist innerhalb von 15 bis 30 Minuten erledigt, und auch eine Nachricht ist immer schnell geschrieben. So kann man eine Person erst einmal kennenlernen, bevor man sich überlegt, ob diese Chance einen größeren Zeitaufwand verdient. Außerdem kann man im Internet leicht auch speziell nach Menschen suchen, die besonderen Kriterien wie beispielsweise Bildung genügen.

Was macht Parship als eine Plattform zum Online-Dating aus?

Parship zählt zu den bekanntesten Portalen zum Online-Dating hierzulande. Zusammen mit ElitePartner ist die Plattform einer der Marktführer im deutschsprachigen Raum, was die Suche nach einem Partner im Internet betrifft. Das rührt nicht zuletzt daher, dass Parship eine der ältesten Plattformen zum Online-Dating ist.

Aber das, was Parship zum Marktführer macht, ist die enorme Anzahl seiner Mitglieder. Parship wird zur Zeit von rund 5,2 Millionen Menschen genutzt. Von diesen melden sich jede Woche circa 750.000 mindestens einmal auf der Plattform an. Somit loggt sich ungefähr jeder sechste Nutzer mindestens einmal pro Woche auch wirklich ein – denn die Partnersuche ist so beliebt wie nie. Eine so gute Quote von aktiven Mitgliedern kann bei Weitem nicht jede Plattform zum Online-Dating angeben. Die Nutzer von Parship sind allerdings auch in ihrer Struktur etwas ungewöhnlich. Das hängt vor allem damit zusammen, dass circa die Hälfte der Nutzer Akademiker sind. Allerdings legt Parship nicht aktiv Wert darauf, dass seine Nutzer einen hohen Bildungsgrad haben. Viele der restlichen Nutzer sind einfache Arbeiter. Parship lässt jeden zur Anmeldung zu, der sich auf der Plattform anmelden möchte. Auch sonst verhält sich Parship eher inklusiv. So werden Homosexuelle zum Beispiel auf einer eigenen Plattform bedient, um ihnen den gleichen guten Service bieten zu können, für den Parship bekannt ist.

Dieser Service besteht vor allem in der Existenz von Parship als Partnervermittlung. Als solche unterstützt Parship seine Nutzer aktiv bei der Suche nach einem neuen Partner. Sie müssen bei der Anmeldung einen Persönlichkeitstest ausfüllen. Die Antworten, die sie dort geben, liefern den Betreibern ein relativ detailliertes Bild von dem Charakter einer Person. Ein Algorithmus wird in der Folge angestrengt, um nach Nutzern zu suchen, die möglicherweise gute Partner für eine Person sein könnten. Diese müssen vom Charakter her gut zu der anderen Person passen, Teil ihres Interessenspektrums sein und zudem in den letzten Wochen aktiv gewesen sein (auf Singlebörsen24 finden Sie eine Liste mit vielen seriösen Kontaktbörsen). So wird auch sichergestellt, dass die Partnersuche auf Parship Spaß macht, denn dafür ist eine Grundvoraussetzung, dass man auch Antworten auf seine Nachrichten erhält, was nur mit aktiven Nutzern möglich ist. Die bisherigen Nutzer von Parship waren immer sehr zufrieden mit den Partnervorschlägen, die ihnen gemacht worden sind. Diese sind an der Zahl oft weit über 100.

Aber der Service von Parship hört hier nicht auf. So stellt die Plattform sehr engagiert sicher, dass die Profile auch alle zu echten Menschen gehören. Das wird erreicht, indem ein jedes Profil bei der Anmeldung händisch von einem Mitarbeiter kontrolliert wird. Das ist wichtig, da Fake-Profile häufig der Täuschung und dem Geldgewinn einzelner Individuen dienen und daher keinen Platz auf einer Website zur Partnersuche verdient haben.

Die Partnersuche funktioniert im Übrigen bei Parship erstaunlich gut – aber Die Dating Profis von Singleboersen24 helfen ihnen gerne. So liegt die Erfolgsquote von Parship bei rund 38%. Nur ElitePartner kann mit einer höheren Erfolgsquote auftrumpfen.

Allerdings ist Parship als Plattform zum Online-Dating nicht für jeden geeignet. Viele wichtige Funktionen kann man nur als Premium-Mitglied nutzen, und eine Premium-Mitgliedschaft lassen sich die Betreiber etwas kosten. Man sollte also bei Parship etwas Geld in die Partnersuche zu investieren bereit sein.

Wie findet man eine gute Plattform zum Online-Dating?

Das Online-Dating findet immer mehr Akzeptanz. Im Zuge dessen wird es nicht nur gesellschaftsfähig, einen Partner im Internet gefunden zu haben. Diese Entwicklung wird davon begleitet und dadurch verursacht, dass immer mehr Menschen Portale zum Online-Dating nutzen. Das geht damit einher, dass sich auch mehr Portale bilden. Hier sind ganz simple Mechanismen der Wirtschaft am Werk: Die Nachfrage wird größer, und im Zuge dessen wird das Angebot angepasst. Doch man kann längst nicht allen Portalen trauen, die sich nun auf dem Markt des Online-Dating bewegen. Nicht alle sind seriös und legen Wert darauf, dass ihre Nutzer mit ihrer Hilfe wirklich einen Partner finden und glücklich werden. Manche wollen mit der Suche einiger Menschen nach Liebe auch einfach nur ihr Geld verdienen – bei singlely.net die Beziehung fürs Leben finden. Außerdem gibt es auch noch ganz schwarze Schafe, die die Persönlichkeitsrechte ihrer Kunden nicht angemessen schützen. Wie man eine Plattform erkennt, die man lieber nicht nutzen sollte, und wie eine aussieht, der man trauen kann, erfahren Sie hier.

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Das Wichtigste bei der Evaluierung einer Plattform ist die Untersuchung ihres Impressums. Dort sollte bei einer seriösen Plattform ein Betreiber genannt sein. Am besten ist es, man googelt den gefundenen Betreiber einmal und sieht, was für Ergebnisse Google liefert. Wenn die Person schon einmal eine ähnliche Dienstleistung angeboten hat und damit gescheitert ist, sollte man sich fragen, ob das Geschäftsmodell denn für die Kunden die gewünschten Ergebnisse liefern. Auf jeden Fall sollte man die Finger von einer Plattform lassen, wenn der Betreiber schon einmal wegen eines Vergehens, das auch mit dieser Plattform möglich wäre, vor Gericht stand oder gar verurteilt wurde.

Was man ebenfalls kontrollieren sollte, sind die Anstrengungen einer Plattform zum Datenschutz. Hier gibt es einige, die sehr vorbildlich mit den Daten ihrer Kunden umgehen, und andere, die zu ihren Anstrengungen zum Datenschutz nichts verlauten lassen und die Nutzer so im Unklaren lassen (erweiterte Informationen unter http://www.singlely.net/partnerboersen-vergleich/). Vorbildlich agieren in diesem Punkt zum Beispiel ElitePartner und Parship. Beide Portale haben bereits seit geraumer Zeit den TÜV damit beauftragt, für sie den Datenschutz zu kontrollieren. Regelmäßig bestehen sie die Tests des TÜV mit Bravour, was bei einer so seriösen Institution wie dem TÜV durchaus etwas aussagt. Wenn Sie also jetzt eine Plattform kontrollieren und keine Informationen zum Datenschutz finden können, fragen Sie dort ruhig einmal nach. Es wird Ihnen nicht schaden, einmal zu fragen, aber es kann Ihnen später leidtun, wenn sie es nicht tun.

Ein letzter Punkt, der auf jeden Fall Ihre Aufmerksamkeit verdient, ist die Vertragsgestaltung einer Plattform – oder den Test ansehen: Singlely. Wenn der Vertrag gut verständlich und klar formuliert ist, können Sie sich freuen. Wenn der Vertrag Sie aber über wichtige Punkte im Unklaren lässt, sollten Sie stutzig werden. Besonders wichtig ist hier die Gestaltung der Kosten. Es ist nicht ungewöhnlich, dass Sie etwas Geld bezahlen müssen, um alle Services nutzen zu können. Wenn hierfür aber kein Preis angegeben ist, dann wirft das ein mehr als fragwürdiges Licht auf die Plattform. Außerdem sollten Sie die Modalitäten zur Kündigung beachten – Sie möchten schließlich nicht ewig Mitglied der Plattform bleiben.

Wie sollte man am besten die erste Nachricht auf einer Plattform zum Online-Dating verfassen?

Für fast alle Typen von Nachrichten gibt es eine Art Protokoll. Dieses kann entweder offiziell oder inoffiziell sein – in jedem Fall hält sich eine große Anzahl von Menschen daran, was es erst gültig macht. Im Falle eines formellen Briefes zum Beispiel gibt es ein offizielles Protokoll. Man kann leicht im Internet oder in einem einschlägigen Werk nachsehen, welchen Ton man in einem formellen Brief nutzen sollte, wie man ihn aufbaut und strukturiert und auch wie die äußere Form sein sollte. Im Falle einer E-Mail gibt es ein ähnliches Protokoll. Man weiß zum Beispiel genau, wie viele Zeilen Abstand zwischen eine Verabschiedung und eine Unterschrift gehören. Für neuere Medien zur Kommunikation gibt es keine solchen Protokolle. Das gilt zum Beispiel für die SMS oder die Nachricht bei WhatsApp. Ebenso wenig gibt es ein gültiges Protokoll dafür, wie man am besten eine Nachricht auf einem Portal zum Online-Dating verfasst. Aber auch hier kann man einige Tipps geben, die sich allerdings allesamt leicht von selbst erklären.

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Das Wichtigste ist es, seine Nachricht korrekt zu verfassen. Dazu sollte man sich an alle gültigen Regeln zur Grammatik und zur Rechtschreibung halten. Auch wenn es immer mehr aus der Mode kommt, seine Nachrichten in korrektem Deutsch zu verfassen, gilt es für die meisten Menschen als sehr anziehend und attraktiv, wenn jemand in der Lage ist, dies zu tun. Natürlich müssen Sie sich deshalb nicht gestelzt ausdrücken. Ihre Wortwahl sollte der in einem normalen Gespräch entsprechen. Wenn Sie das möchten, können Sie ruhig auch ein oder zwei umgangssprachliche Ausdrücke verwenden, sofern das zu Ihnen passt.

Noch etwas, das sehr wichtig ist, ist der Einsatz von Komplimenten. Häufig werden Komplimente eingesetzt, wenn man eine Person für sich gewinnen möchte. Aber manchmal tun sie auch genau das Gegenteil. Das ist meist dann der Fall, wenn man jemandem ein Kompliment zu seinem Aussehen macht und dies in den Fokus seiner Nachricht stellt. Je nachdem, wie man dieses Kompliment verpackt, kann eine Person sich dadurch objektiviert oder gar marginalisiert vorkommen. Oft entsteht bei Komplimenten zum Aussehen der Eindruck, man reduziere eine Person auf ihr Aussehen und nehme sie nicht als vollständige Person wahr, wenn man das Aussehen einer Person in den Vordergrund seiner Nachricht stellt. Daher sollte man, wenn man einer Person ein Kompliment zu ihrem Aussehen machen möchte, dies eher dezent tun.

Eine letzte Sache noch, die man beachten sollte: Nichts wirkt weniger attraktiv als jemand, der völlig von sich selbst vereinnahmt ist. So wirkt man außerdem noch unfähig zu einer Beziehung, denn eine solche baut schließlich auf dem gegenseitigen Interesse zweier Personen an ihren Erlebnissen auf. Man sollte also unbedingt versuchen, die andere Person nicht mit Details zur eigenen Person zu überfrachten. Das gilt vor allen Dingen dann, wenn sie nicht danach gefragt hat. Vielmehr sollte man immer versuchen, einer Person eine Chance zu geben, etwas zu sich zu sagen. Die Sprechanteile sollten eher ausgewogen gehalten sein, damit jeder sich in angemessener Länge vorstellen kann.